28. November * Mainz * Medienhaus * “Frauen.Macht.Filme” 18.00

PODIUMSDISKUSSION MIT: Liane Jessen (HR), Claudia Tronnier (ZDF), Tabea Rößner (B´90, DIE GRÜNEN, Isabell Suba (Regisseurin) und Tatjana Turanskyj (Regisseurin) um 18.00 im Medienhaus.

Am Samstag gibt es zur aktuellen Diskussion um die Gleichberechtigung von Frauen im Berufsleben und vor allem in männerdominierten Branchen, stellt die öffentlichkeitswirksame Produktion von Filmen einen wichtigen Punkt dar.

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6. November * Berlin * Akademie der Künste/Pariser Platz * “So sieht´s aus!”

Eine kurze Rede über die Machtverhältnisse im deutschen Kulturbetrieb von Tatjana Turanskyj – im Rahmen der Veranstaltung “Es funktioniert!” – von der Akademie der Künste und des Verbands der Filmkritik.

Es sprachen und dachten Christoph Hochhäusler, Bettina Schoeller-Bouju, Rigoletti, Dr. Jutta Brückner, Oskar Roehler & Katja Riemann u.v.a.

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27. Oktober * Kunsthochschule Kassel * Vortrag über ARBEIT

“Dies ist unsere Welt, weil wir sie erschaffen”
Ein Vortrag über die Frauen- und Arbeittrilogie von Tatjana Turanskyj im Salon Universitas von Ella Ziegler und Lucy Powell in der Kunsthochschule Kassel.

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21. Oktober * BERLIN * Über Tausendschönchen

Filmeinführung von Tatjana Turanskyj zum Film Tausendschönchen von Vera Chytilova
im Rahmen der Filmreihe “Aufbruch der Autorinnen” im Zeughauskino

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17. Oktober * Berlin * TALK über Kultur & Quote

Mission Im-possible – Frauen* im Kulturbetrieb
Wo bleibt der Aufschrei? Ist Geschlechter-gerechtigkeit im kulturellen Sektor eine unmögliche Forderung? Sind Quoten sinnvoll? Ist eine Karriere in der Kulturbranche reines Glück? – Tatjana Turanskyj vertrat am 15.Okt. die Position von Pro Quote Regie auf dem Panel im Rahmen der feministischen Tagung “Dare the impossible” des Gunda Werner Instituts und Mizzy Magazin in der Heinrich Böll Stiftung.

Podiumdiskussion mit
Ulle Schauws, Medienpolitische Sprecherin von “B´90/DIE GRÜNEN”
Tanja Krone, Theaterregisseurin & Performerin
Sookee, Rapperin
Tatjana Turanskyj, Filmemacherin & Autorin

Moderation: Adrienne Goehler

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1.Oktober * Frankfurt * TALK über SEXISMUS

…ES KOMMT DRAUF, AN SIE ZU VERÄNDERN – Sexismus in Film und Medien

Podiumdiskussion mit
Anna Berger, Regisseurin, Frankfurt am Main
Angela McRobbie, Kulturwissenschaftlerin und Autorin, London
Helke Sander, Regisseurin, Gründerin der Zeitschrift Frauen und Film, Berlin
Claudia Tronnier, Leiterin der ZDF-Redaktion Kleines Fernsehspiel
Tatjana Turanskyj, Regisseurin, Berlin
Moderation: Heide Schlüpmann, Kinothek Asta Nielsen e.V., Herausgeberin der Zeitschrift Frauen und Film, Frankfurt am Main

Die Diskussion findet in deutscher Sprache statt.

Ausstellung mit Dokumenten zur früheren Frankfurter Frauenkino-Initiative in der Pupille
und zur Zeitschrift Frauen und Film

Pupille – 18.00
Johann Wolfgang Goethe-Universität
Mertonstr. 26–28
60325 Frankfurt am Main
http://www.pupille.org

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22. September * Berlin * TALK über KULTURWANDEL
“Kunst trifft Politik – Gleichstellung im Kulturbetrieb”

“Auch im Jahr 2015 gilt: je lukrativer, spezialisierte und besser bezahlt eine Arbeitsstelle ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Mann sie bekommt. Dieses Ungleichgewicht besteht auch im Kulturbetrieb. Im Bereich Film wurden zuletzt weniger als 15% der TV-Regieaufträge an Frauen vergeben – bei fast ausgeglichener Geschlechterverteilung an den Filmhochschulen. Die Initiative “Pro quote Regie” fordert deshalb eine Quotierung der Aufträge. Doch lässt sich dieses Instrument für öffentliche Gremien und neuerdings auch Aufsichtsräte von Unternehmen überhaupt auf den Kunstbetrieb übertragen? Adressiert es die Ursachen des Problems – oder wird damit am Ende vielleicht nur ein Leistungsprinzip unterstützt, das weder Männern noch Frauen dient, sondern im Sinne des ökonomischen Systems steht. Diese und weitere Fragen nach dem Ausweg aus einer gesamtgesellschaftlichen Misere und den Inhalten einer “feministischen Kulturpolitik” wollen wir gemeinsam mit unseren Gästen diskutieren.” DIE LINKE IM BUNDESTAG

Es diskutieren:

Matilde ter Heintje, Künstlerin und Mitbegründerin “ff collaborations”

Sigrid Hupach, MdB, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE,

Cornelia Möhring, MdB frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE,

Tatjana Turanskyj, Filmemacherin & Autorin und Mitbegründerin “PRO QUOTE REGIE”

Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung // 19.30
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the past…

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17. Juli * Berlin * Talk über HIP HOP
„Eine Frauenquote für HipHop? Wege aus der männlichen Dominanz“

“Es gibt kaum eine Rapperin, die nicht in einem Song oder Interview äußert, dass sie davon angestrengt ist, gefragt zu werden, wie es so sei als Frau im Rap. Die Journalist*innen und das Publikum sind ebenfalls genervt. Dennoch hält sich dieses Interesse seit bald zwei Jahrzehnten. Viele Rapperinnen haben das Gefühl – und das wird ihnen von männlichen Kollegen vorgeworfen – dass sie relativ einfach Aufmerksamkeit bekommen. Sie berichten aber auch, dass sie entlang anderer Maßstäbe bewertet werden & die Kommentare vielfach zwischen „Nicht schlecht für ne Frau!“ & „Sie rappt echt scheiße, sieht aber geil aus!“ (oder andersrum: „Sie sieht kacke aus, aber rappt ganz okay“) pendeln. Ab-Erkennung von Kompetenz, Entmachtung durch Sexualisierung, Dethematisierung, Exotisierung, Marginalisierung, Trivialisierung, hingucken, aber nicht zuhören. Die Umgänge sind von nicht so richtig cool, aber harmlos bis hasserfüllt vernichtend. Eines aber haben sie gemein: Die Abwesenheit von Normalität. Dem stinknormalen Umstand, dass da eine Frau hobbymäßig oder berufsförmig rappt. Oder Beats baut, auflegt, Konzerte organisiert oder leidenschaftlicher Fan ist & auch Bock hat, rumzunerden & fachzusimpeln. Wie also lässt sich dieser Zustand ändern? Welche Strategien sind denkbar & realistisch, um Rapperinnen zu ganz normalen, spannenden, peinlichen, genialen, plakativen, kreativen, fragwürdigen oder außergewöhnlichen MCs werden zu lassen? Wie bleibt Raum für die Möglichkeit zur weiblichen Perspektive ohne die Reduktion auf das Geschlecht?”

Mit der Podiumsdiskussion starten wir in das Festival & diskutieren mit Protagonist*innen aus der Musikszene:
– nobigbut L, DJ* & Betreiberin des Blogs http://noboysbutrap.org/ / L. noboysbutrap
– Tice, Rapperin aus Düsseldorf
– Nika Kramer, Organsiatorin der We B* Girlz-Festivals & Photographin / Nika Kramer Photography
– Li-Nadine “Li” Schröter , Chefredakteurin rappers.in
– Tatjana Turanskyj, Filmemacherin & Initiatorin von Pro Quote Regie

SO36 // 18:00
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22. April * BERLIN * TALK über MÄNNLICHKEIT
fe_male_gaze. Blicke auf Männlichkeit

“Die Regisseurin Tatjana Turanskyj, Performerin Simone Dede Ayivi, Theater- und Filmwissenschaftler Chris Tedjasukmana und Moderatorin Stefanie Lohaus, Chefredakteurin des Missy Magazine, studieren den “WhiteHeterosexualMale” anhand seiner Repräsentation in der Filmgeschichte, und diskutieren, wie die Privilegienbrille unsere Wahrnehmung verändert. Im Rahmen des Festivals “Männlich Weiß Hetero”

HAU 2 //19.00
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23 April * Leipzig * PussyPop – Talk über SEX
FEMINISMUS UND PORNOGRAFIE IM GESELLSCHAFTLICHEN UND FILMISCHEN DISKURS

“Porno – ein weit verzweigtes Phänomen, industriell umsatzstark, im Allgemeinen auf die maximale männliche Lustbefriedigung zugeschnitten, aber ästhetisch vermeintlich sehr beschränkt. Porno erfüllt jede Menge Superlative. Dass Porno ein Teil der Populärkultur werden würde, war also lediglich eine Frage der Zeit. Sein Ankommen dort eröffnet allerdings neue Fragen: Welche Bedeutung kommt ihm innerhalb der Film- und Populärkultur zu? Welche Veränderungen hat der Einfluss feministischer Pornographie in diesem Bereich bisher erzielt? Kann Pornographie auch als Modus des Aufbegehrens funktionieren und darüber hinaus politische Statements formulieren? Unter der Moderation von Julia Lemmle werden Laura Méritt (Sexaktivistin, co-founder von PorYes), Sven Lewandowski (Soziologe und Autor »Die Pornographie der Gesellschaft«) und Tatjana Turanskyj (Filmemacherin, z.B. »Eine flexible Frau« & »Top Girl«) im Ballsaal der Schaubühne Lindenfels diese und darüber hinausgehende Fragen und Widersprüche diskutieren. Sie werden versuchen, das vielschichtige Dickicht gegenwärtiger Pornographie etwas zu lichten, um den Blick freizugeben auf eines der kontroversesten Filmgenres und Kulturphänomene und dessen Wandlung in der Wahrnehmung der Gesellschaft.”

Schaubühne Lindenfels // 7.30 pm
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26.April * Karlsruhe * Vortrag von Tatjana Turanskyj über FRAUEN & ARBEIT

“Gefühl braucht Beweise”
Im Rahmen des Releases der Publikation ”BODY OF WORK” von FAK

V8 Plattform für neue Kunst //15.00
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9.März 2015 * Berlin * PANELDISKUSSION
“Ein bisschen gleich ist nicht genug! Warum wir von Geschlechtergerechtigkeit noch weit entfernt sind”

Buchpremiere von Anke Domscheidt-Berg mit Lesung und Debatte über Geschlechtergerechtigkeit.
Es diskutieren: Tatjana Turanskyj, Isabell Welpe, Lehrstuhlleiterin BWL-Strategie und Organisation der TU München, und natürlich Anke Domscheidt-Berg. Die Debatte wird moderiert von Ulrike Demmer, stellvertretende Leiterin des FOCUS-Hauptstadtbüros, Henry Nannen Preisträgerin und Co-Autorin beim faz Blog Ich. Heute. 10 vor 8.

Buchhändler Keller Berlin // 20.30
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12.Februar 2015 * Berlin * TALK über die QUOTE IM FILMBUSINESS

“Fifty/Fifty – Werkstattgespräch Im Rahmen der 65. Berlinale
Die Perspektive Deutsches Kino und das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW), offizieller Partner der Berlinale, und laden im Rahmen der 65. Berlinale zu einer öffentlichen Diskussion über die Gleichberechtigung der Geschlechter im deutschen und französischen Filmbetrieb ein. Denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Magere 11 Prozent der Sendeminuten im deutschen Primetime-Programm der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender stammen von Regisseurinnen. Im Kinobereich sind es mit 22 Prozent nur geringfügig mehr. Ist es also Zeit für eine Frauenquote im Filmbetrieb? mit Tatjana Turankyj, Julie Gayet (Französische Schauspielerin, Produzentin und Regisseurin), Axelle Ropert (Journalistin, Filmkritikerin, Drehbuchautorin, Regisseurin), Claudia Tronnier (Redakteurin ZDF), Annekatrin Hendel (Produzentin und Regisseurin) Moderiert wird die Diskussion von Frédéric Jaeger, Chefredakteur critic.de.”

Stiftung Kinemathek 4. Stock // 15.00
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